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Innovation in KMUs
durch Kooperation fördern!
Dafür stehen wir!

Wir bieten die Plattform für gemeinsamen Erfahrungsaustausch und projektspezifische Kooperationen.

Wir unterstützen und fördern Innovationsbestrebungen und -projekte unserer Mitgliedsunternehmen.

Wir fördern die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen.

Der OFC e.V. initiiert den Erfahrungsaustausch und die Kooperation zu Themenbereichen der Industrie 4.0 und stärkt somit die Wettbewerbs­fähigkeit aller Mitgliedsunternehmen.

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Der OFC stellt sich vor

Der Open Factory Campus e. V. schafft ein starkes Netzwerk, um technische Entwicklungen rund um Industrie 4.0 in der Region voranzutreiben.

OFC Projekt­arbeit

Die Experten-Communities unserer Mitgliedsunternehmen haben sich für projektspezifische Kooperationen in Projektgruppen zusammengeschlossen.

Unsere Bemühungen zahlen sich aus. Sehen Sie, was wir bisher erreicht haben.

25
Veranstaltungen
4+
Projekte
14
Mitglieder
Neuigkeiten aus dem Netzwerk

Der Open Factory Campus freut sich, drei innovative Unternehmen aus der Region Schwerin und Wismar als neue Mitglieder willkommen zu heißen: beyonix, overfit und ASinteg. Mit ihrem Beitritt wächst unser Netzwerk um wertvolle Kompetenzen – und wir sind überzeugt, dass die Zusammenarbeit für alle Beteiligten neue Impulse bringen wird.

Beyonix bringt tiefgreifende Expertise in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Cybersecurity, Cloud-Infrastruktur und Kubernetes-Automation mit. Das Unternehmen berät und begleitet Kunden bei anspruchsvollen Digitalisierungsprojekten – von der Konzeption bis zur technischen Umsetzung. Mit ihrem Fokus auf sichere, robuste und automatisierte Software-Lösungen ist beyonix eine ideale Ergänzung für ein Netzwerk, das Innovation und digitale Transformation in der Industrie vorantreibt. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Arbeit!

ASinteg aus Schwerin ist spezialisiert auf industrielle Bildverarbeitung und Systemintegration in der Logistik. Das Unternehmen bietet Beratung, Engineering, Montage und Service aus einer Hand — und bringt damit genau die praxisnahe Lösungskompetenz mit, die den Open Factory Campus ausmacht. Von der Projektentstehung bis zur Inbetriebnahme denkt ASinteg den gesamten Prozess mit. Eine starke Verstärkung für unser Netzwerk!

Overfit ergänzt unser Netzwerk mit Kompetenz rund um Datenanalyse, maschinelles Lernen und KI-Systemen. Gerade in einer Zeit, in der datengetriebene Entscheidungen und maßgeschneiderte intelligente Automatisierung immer wichtiger werden, ist dieses Know-how ein echtes Gewinn für den OFC und seine Mitglieder. Wir heißen overfit herzlich willkommen und freuen uns auf spannende gemeinsame Projekte!

Mit beyonix, overfit und ASinteg gewinnt der Open Factory Campus drei Unternehmen, deren Kernkompetenzen hervorragend zu unserer Mission passen: gemeinsam die Innovationskraft der Region Westmecklenburg zu stärken. Herzlich willkommen im OFC!


Beim Pitch-Event „Wissenschaft trifft Wirtschaft 2026“ im InnovationPort Wismar kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Innovationsnetzwerken zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, aktuelle Forschungsansätze und unternehmerische Herausforderungen zusammenzubringen – und daraus neue Kooperationen entstehen zu lassen.


In kurzen Pitches präsentierten Forschende, Unternehmen und Projektpartner innovative Ideen – von Digitalisierung und Medizintechnik über nachhaltiges Bauen bis hin zu Kreislaufwirtschaft und Cyberresilienz. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie in MV aus wissenschaftlichen Impulsen konkrete Anwendungen für die Praxis entstehen können.


In seinem Vortrag betonte Prof. Dr. Schimmelpfennig besonders die enge Zusammenarbeit zwischen dem Open Factory Campus Schwerin und wissenschaftlichen Partnern. Auch aus dem OFC-Netzwerk waren mehrere Akteure aktiv eingebunden: Mario Rodwald, Netzwerkmanager des Open Factory Campus Schwerin, moderierte den zweiten Veranstaltungsblock. 

Nancy Pálfi-Theiner nutzte die Gelegenheit für intensive Gespräche mit Mitgliedsunternehmen sowie deren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Wir freuen uns, dass der OFC auch in diesem Jahr neue Forschungs- und Entwicklungsprojekte gemeinsam mit unseren Mitgliedern auf den Weg bringen kann.

Unser Fazit: Wenn Wissenschaft und Wirtschaft miteinander ins Gespräch kommen, entstehen Ideen mit echtem Zukunftspotenzial – und neue Kooperationen für die Region.

Am 22. Mai 2025 war der Open Factory Campus e.V. mit einem eigenen Stand bei der Veranstaltung Campus Ahoi! an der Hochschule Wismar vertreten. Parallel zur Studienmesse StuWi nutzten zahlreiche Schüler:innen, Abiturient:innen und Studieninteressierte die Gelegenheit, sich über Studiengänge, Praxisprojekte und berufliche Perspektiven zu informieren.

Ein echtes Highlight war die im Haus 12 aufgebaute STEM Racing Bahn: Hier konnten Besucher:innen ihre Reaktionszeit testen und dabei spielerisch mehr über das MINT-Projekt STEM Racing erfahren – ein interdisziplinäres Projekt, das Technik, Teamarbeit und Innovation vereint.

Darüber hinaus informierte der Open Factory Campus e.V. über das neue Modell des Dualen Studiums Angewandte Informatik, das gemeinsam mit der Hochschule Wismar entwickelt wurde. Mit dem 12-Wochen-Zyklus wurde eine moderne Studienstruktur geschaffen, die Theorie und Praxis noch enger verzahnt.

Besonderes Interesse weckten auch die vielfältigen Einblicke in die Berufswelten unserer Mitgliedsunternehmen. Die Besucher:innen erhielten einen direkten Draht zu regionalen Partnerbetrieben aus dem Netzwerk des OFC und konnten sich über Ausbildungsmöglichkeiten, duale Studienangebote und Karrierechancen informieren.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und Gästen für das große Interesse und freuen uns bereits auf das nächste Jahr – Campus Ahoi 2026 kann kommen!

Technik, Teamgeist und rasante Rennen

Am 22. März 2025 war es wieder so weit: Die STEM Racing Germany Regionalmeisterschaft Ost fand bereits zum zweiten Mal im phanTECHNIKUM Wismar statt. Insgesamt gingen sieben Senior-Teams aus Mecklenburg-Vorpommern, ein Team aus Berlin, ein Gastteam aus Schweden sowie ein Juniorteam an den Start. Die Begeisterung für Technik, Konstruktion und den Rennsport war in der gesamten Veranstaltungshalle zu spüren.

STEM Racing Germany, ehemals bekannt als F1 in Schools, ist ein multidisziplinärer, internationaler Technologie-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 19 Jahren. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Faszination der Formel 1 zu nutzen, um jungen Menschen praxisnahe Einblicke in Produktentwicklung, Technologie und Wissenschaft zu ermöglichen. Die Teams entwickeln und fertigen eigene Miniatur-Rennwagen, die sie anschließend ins Rennen schicken. Neben technischem Know-how sind auch Teamarbeit, Kreativität und strategisches Denken gefragt.

Der Open Factory Campus e.V. unterstützt das Projekt aktiv und bietet in Kooperation mit seinen Mitgliedsunternehmen sowie der Hochschule Wismar gezielte Workshops an. Dort erwerben Schülerinnen und Schüler wertvolle Fertigkeiten in Konstruktion, Design, Marketing und 3D-Druck, um ihre Fahrzeuge optimal zu gestalten.

Für die kommende Saison würden wir uns über mehr Juniorteams freuen und das Projekt gerne noch stärker an Schulen etablieren. Wer Interesse hat, an STEM Racing teilzunehmen oder mehr darüber erfahren möchte, kann sich gerne bei uns melden!

Wir danken allen teilnehmenden Teams für ihren Einsatz und gratulieren zu den beeindruckenden Leistungen auf der Rennbahn. Ein großer Dank gilt auch dem phanTECHNIKUM Wismar für die erneute Ausrichtung dieses spannenden Wettbewerbs. Wir freuen uns bereits auf die nächste Meisterschaft!

Beiträge:
Racing TV: https://racingtv.de/stem-racing-germany-2025-regionalmeisterschaft-ost/

Teams aus MV:

Das Veranstaltungsformat "IHK-Frühjahrsbrunch Berufsorientierung" richtet sich speziell an Lehrerinnen und Lehrer mit Fokus auf die Berufsorientierung. Die Teilnehmenden erfahren Neuigkeiten aus der Region oder diskutieren über aktuelle Themen.

Der diesjährige "Frühjahrsbrunch" fand am 21.03.2025 im Ludwig-Bölkow-Haus in Schwerin statt und stand unter dem Motto "Innovative Region Westmecklenburg". Ziel war es, den Lehrkräften die vielfältigen Perspektiven aufzuzeigen, die jungen Menschen in der Region beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung offenstehen.

Peter Todt, amtierender IHK-Hauptgeschäftsführer und Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung, eröffnete die Veranstaltung mit einem Überblick zur aktuellen Ausbildungssituation.

Zu den Referenten zählten:

In einer inspirierenden Runde berichteten Felix Lange in seinem Impulsvortrag „Der innovative Rollstuhl“ und Alexander Papazoglou mit „GPS Tracking made by matics sports" über ihren persönlichen Werdegang und ihre Entscheidung, in die Heimat zurückzukehren. Beide betonten, dass sie bewusst die Chancen der Region nutzen, um mit ihren Unternehmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Förderung des regionalen Wachstums beizutragen.

STEM Racing: Technik trifft Praxis

Ralf Kirchberg vom OFC stellte das spannende Bildungsprojekt „STEM Racing Germany“ (ehemals F1 in Schools) vor. Er verdeutlichte, wie das Projekt eine enge Verzahnung zwischen theoretischem Schulwissen und praktischer Anwendung schafft. Besonders betonte er die Bedeutung solider Kenntnisse in den naturwissenschaftlichen Fächern für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts.

STEM Racing Germany bietet Schülerinnen und Schülern eine einzigartige Gelegenheit, technische Kompetenzen zu erwerben, Kreativität zu entfalten und Teamarbeit zu erleben. Der Open Factory Campus e.V. unterstützt sie dabei aktiv mit Know-how, Ressourcen und praxisnahen Einblicken.

Wir danken der IHK für die Einladung und freuen uns, mit unserem Engagement junge Menschen für MINT-Berufe zu begeistern und die Zukunft der Region mitzugestalten.

Am 27. Februar 2025 veranstaltete der Open Factory Campus e.V. in Kooperation mit der IHK zu Schwerin, dem InnovationPort Wismar und der Hochschule Wismar im InnovationPort Wismar eine Technologiekonferenz unter dem Motto „Gesucht – Gefunden“. 

Diese Veranstaltung bot eine Plattform für Wissenschaftlerinnen, Unternehmer und Innovationsbegeisterte, um sich auszutauschen, neue Ideen zu präsentieren und wertvolle Kooperationen zu initiieren. Die Eröffnung durch Prof. Dr. Bodo Wiegand-Hoffmeister, Rektor der Hochschule Wismar, betonte die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Doreen Heydenbluth-Peters, Standortleiterin des InnovationPorts, stellte das Programm vor und leitete die Podiumsdiskussion, in der die Bedeutung der praktischen Umsetzung von Innovationen hervorgehoben wurde. 

Kurzvorträge über innovative Projekte
In drei Vortragsblöcken wurden insgesamt 13 Projekte kurz und kompakt präsentiert. Die Themen reichten von der Digitalisierung in der TGA-Branche über autonome Rufbusse bis hin zur Kreislaufwirtschaft im medizinischen Labor. Zudem hielten zwei Mitgliedsunternehmen des Open Factory Campus e.V. spannende Vorträge: Andreas Schroeder, Geschäftsführer der S.K.M. Informatik GmbH, präsentierte „Hybride Robotik-Anwendungen für 3D-Druck und Reparatur - mit Laser und Lichtbogen“, während Andreas Schmidt, Projektmanager der ATI Westmecklenburg, Einblicke in das ZIM-Netzwerk „InGeo“ gab – von der Idee zum Forschungsprojekt. 

Kooperationsvertrag und Networking
Ein weiteres Highlight des Nachmittags war die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags zwischen der Hochschule Wismar und dem Wismarer Unternehmen SonoBeacon, das Produkte auf Basis von Echtzeit-Strömungsanalyse entwickelt. Diese Kooperation soll den Wissenstransfer intensivieren und neue Innovationsmöglichkeiten eröffnen. Im Anschluss fanden angeregte Netzwerkgespräche statt, bei denen VertreterInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über zukünftige Projekte diskutierten.

Fazit: Ein voller Erfolg
Die Technologiekonferenz 2025 verdeutlichte die essenzielle Bedeutung der Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Die präsentierten Projekte zeigten das große Innovationspotenzial regionaler Akteure und luden zu weiteren Kooperationen ein. Die Vorfreude auf die nächste Technologiekonferenz 2026 ist groß, darin waren sich alle Beteiligten einig. 

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Gefördert aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern.

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